14. Dezember 2007
04. Dezember 2007
Pool für Anfänger
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Kacken macht Spaß
240 Views20. November 2007
Wie schafft man sowas?
228 ViewsMenschlicher Baum
257 Views19. September 2007
Business in Bangkok
244 Views18. September 2007
Halo 3 Warthog
258 Views29. August 2007
Zu kleiner Penis - Na dann tauschen wir doch mal
Manfred S. war seine Penisgröße so peinlich, dass er seinen Bruder bat, beim Sex mit der Freundin für ihn einzuspringen. Manfred (26) machte dabei immer vorher das Licht aus und ging kurz ins Bad. Danach kam Walter (28) ins Zimmer und hatte Sex.
Die Freundin fand es nach zwei Monaten heraus, als sie das Licht anschaltete. “Sie hatte offenbar keine Ahnung. Beide Brüder sehen sich sehr ähnlich und der ältere hat beim Sex nie geredet”, sagte ein Sprecher der Polizei.
Manfred sagte aus, er habe Angst gehabt, seine 24-jährige Freundin würde ihn verlassen, falls er “es nicht bringen würde”.
25. August 2007
Dont Fuck With Us
222 Views12. August 2007
Google Suggest empfiehlt Cracks
ServersCheck reicht heute Klage gegen Google ein. Der Vorwurf: die “Google Suggest” - Funktion empfiehlt gelegentlich auch das Cracken von Software. Die automatische Suchergänzung zeigt zu einem Suchbegriff häufig eingegebene Suchbegriffe anderer User an - unter anderem auch “Crack”, “Serial” oder “Keygen”. Google beruft sich auf die automatische Auswertung des Userverhaltens.
Serverscheck, Hersteller von Monitoring-Software, forderten im Vorfeld Google mehrfach dazu auf, automatische Ergänzungen de Suchbegriffe ihrer Suggest-Funktion bei der Eingabe von “Serverscheck” zu unterbinden, dem kam Google nicht nach. Mit ihrer Suggest-Funktion würde damit Google Cracks für die Software quasi empfehlen. In der Tat ist die erste Ergänzung zum eingegebenen Suchbegriff “Serverscheck” bei Googles Suggest-Beta Crack, noch bevor der User auch nur einen weiteren Buchstaben nach dem Firmennamen eingegeben hat.
Google beruft sich auf die automatisierte Auswertung der eingegebenen Suchbegriffe, auf die man keinen Einfluss nehmen könne. Allenfalls den bislang praktizierten Notice and Takedown-Forderungen sei Google nachgekommen, so das zuständige Gericht. Die Suggest-Funktion wurde hingegen nicht modifiziert.
“Wir bedauern, dass Google der einfachen Forderung von ServersCheck nicht nachkommen kann und dass wir dadurch gezwungen werden, die Beendigung dieser Praktiken durch das Gericht anordnen lassen müssen”, so CEO Maarten Van Laere von ServersCheck.
Womit das belgische Unternehmen keine schlechten Karten haben dürfte, wenngleich einmal mehr Begriffe und keine Taten zum Ziel juristischer Maßnahmen werden. Ebensowenig, wie man eine Speisekarte essen kann, ermöglichen reine Suchbegriffe das Freischalten einer Software.
Google könnte eine vorausgegangene Filtermaßnahme der Suggest-Funktion zum Verhängnis werden: typische Porno-Schlüsselbegriffe ergänzt die Suggestfunktion nämlich nicht. Zu “Hilton” empfiehlt die Ergänzung keusch die Hotels, und auch zu Jeanna Jameson finden sich allenfalls Movies oder gar Ringtones. Das dritte X bei Eingabe eines zusätzlichen “XX” ergänzt Google nicht, und auch, womit das Schlüsselwort “por” möglicherweise ergänzt werden könnte, ist dem Suchmaschinenriesen offenbar unbekannt.















